Zahlungsmethoden in Online Spielotheken - PayPal, Klarna und Co. im Vergleich

Zahlungsmethoden in Online Spielotheken - PayPal, Klarna und Co. im Vergleich


Wer sich bei einer Online Spielothek anmeldet, denkt zuerst an Spiele und Boni. Die Wahl der Zahlungsmethode kommt oft erst an zweiter Stelle - dabei entscheidet sie darüber, wie schnell das Guthaben verfügbar ist, welche Gebühren anfallen und ab welchem Betrag man überhaupt einzahlen kann.

Gerade die Mindesteinzahlung unterscheidet sich je nach Zahlungsanbieter erheblich. Welche Anbieter bereits ab einem Euro funktionieren, lässt sich auf Monetenfuchs nachlesen. Hier geht es um die grundsätzliche Frage: Welche Zahlungsmethode passt zu welchem Spielertyp?

Die gängigsten Zahlungsmethoden im Überblick

Deutsche Online Spielotheken mit GGL-Lizenz bieten in der Regel mehrere Zahlungswege an. Nicht jeder eignet sich für jeden Zweck gleich gut.

Zahlungsmethode Einzahlung Auszahlung Typische Mindesteinzahlung Geschwindigkeit
PayPal Ja Ja 1-10 Euro Sofort
Trustly Ja Ja 1-10 Euro Sofort
Klarna Ja Nein 1-10 Euro Sofort
Kreditkarte Ja Ja 5-10 Euro Sofort / 1-3 Tage
Paysafecard Ja Nein 10 Euro Sofort
Banküberweisung Ja Ja 10-20 Euro 1-3 Werktage

Die Mindesteinzahlung variiert je nach Spielothek. Einige Anbieter erlauben bei bestimmten Methoden bereits Einzahlungen ab einem Euro, während andere erst ab fünf oder zehn Euro starten.

PayPal - der Klassiker mit Extras

PayPal ist die beliebteste Zahlungsmethode in deutschen Online Spielotheken. Das hat mehrere Gründe: Die Einzahlung erfolgt sofort, Auszahlungen landen in der Regel innerhalb weniger Stunden auf dem PayPal-Konto, und der Käuferschutz sorgt für ein zusätzliches Sicherheitsgefühl.

Allerdings akzeptiert nicht jede Spielothek PayPal. Der Zahlungsdienstleister prüft seine Partner genau und arbeitet nur mit lizenzierten Anbietern zusammen. Wer PayPal als Option sieht, hat damit bereits einen ersten Hinweis darauf, dass die Spielothek reguliert ist.

Trustly und Klarna - direkt vom Bankkonto

Beide Anbieter ermöglichen Einzahlungen direkt vom Girokonto, ohne dass man sich bei einem zusätzlichen Dienst registrieren muss. Der Unterschied liegt im Detail:

Paysafecard - Bargeld für das Internet

Die Paysafecard ist eine Prepaid-Lösung. Man kauft einen Gutscheincode in einer Verkaufsstelle oder online und gibt diesen bei der Einzahlung ein. Das Guthaben wird sofort gutgeschrieben. Der Vorteil: Keine Bankdaten werden an die Spielothek übermittelt.

Der Nachteil: Die Mindesteinzahlung liegt in den meisten Fällen bei zehn Euro, und Auszahlungen sind über die Paysafecard nicht möglich. Wer gewinnt, braucht also eine zweite Zahlungsmethode.

Worauf Spieler bei der Auswahl achten sollten

Die beste Zahlungsmethode hängt von den eigenen Prioritäten ab. Folgende Fragen helfen bei der Entscheidung:

Gebühren - worauf man achten muss

Bei seriösen Spielotheken fallen auf Einzahlungen keine Gebühren an. Die Kosten trägt der Anbieter. Bei Auszahlungen kann das anders aussehen: Manche Spielotheken berechnen bei Banküberweisungen eine kleine Gebühr, insbesondere bei Beträgen unter 20 Euro.

Auch die eigene Bank kann Gebühren erheben. Bei Kreditkarten-Einzahlungen behandeln einige Banken die Transaktion als Bargeldabhebung und berechnen entsprechende Zinsen. Ein kurzer Blick in die Konditionen der eigenen Bank lohnt sich vor der ersten Einzahlung.

Am Ende gilt: Die Zahlungsmethode sollte zum eigenen Budget und Spielverhalten passen. Wer nur einen kleinen Betrag testen will, fährt mit PayPal oder Trustly am besten. Wer regelmäßig spielt und Wert auf schnelle Auszahlungen legt, sollte eine Methode wählen, die beides abdeckt.